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#sogehtmorgen

Methoden sind Mittel. Wirkung ist das Ziel.

Ich wähle Tools nicht nach Trend, sondern danach, was Menschen und Organisationen wirklich weiterbringt.

Gruppe arbeitet an einem Tisch mit den Materialien einer Simulation

Erleben. Verstehen. Anwenden.

Die Methode folgt immer dem Ziel – nicht umgekehrt.

Die Methode folgt dem Ziel

Ich setze Methoden nicht ein, weil sie gerade im Trend liegen oder besonders spektakulär wirken. Ich wähle sie danach aus, was Menschen in einer konkreten Situation erkennen, erleben und verändern sollen.

Manchmal braucht es ein Profil, das Unterschiede verständlich macht. Manchmal eine Simulation, in der Verhalten unter realitätsnahen Bedingungen sichtbar wird. Und manchmal einen geschützten Raum, in dem Teams neue Strategien ausprobieren können.

Interpersonal Skills LAB

Verhalten erleben, wenn es wirklich darauf ankommt.

Interpersonal Skills LAB ist eine digitale Echtzeit-Simulation für Führungs-, Kommunikations- und Teamkompetenzen. Die Teilnehmenden übernehmen gemeinsam eine virtuelle Weltraummission. Als das Raumschiff in eine kritische Situation gerät, müssen sie unter Zeitdruck, mit verteiltem Wissen und bei hoher Dynamik Entscheidungen treffen.

Das fiktive Szenario hat einen entscheidenden Vorteil: Fachwissen aus dem eigenen Beruf tritt in den Hintergrund. Dadurch wird sichtbar, wie Menschen tatsächlich kommunizieren, führen, Informationen weitergeben, Prioritäten setzen und als Team handeln.

Entscheidungen haben in der Simulation unmittelbare Konsequenzen. Verhalten kann beobachtet, reflektiert und in einer weiteren Runde bewusst verändert werden. So entstehen keine theoretischen Vorsätze, sondern konkret erprobte Handlungsmöglichkeiten für den Arbeitsalltag.

Ich setze Interpersonal Skills LAB ein, wenn Führung und Zusammenarbeit unter anspruchsvollen Bedingungen erlebbar werden sollen – etwa bei Zeitdruck, komplexen Entscheidungen, Veränderungen oder in der Zusammenarbeit unterschiedlicher Rollen.

Interpersonal Skills LAB beim Hersteller(öffnet in neuem Tab)

Discovery of NEXUS

Führung und Zusammenarbeit über mehrere Ebenen erleben.

Discovery of NEXUS erweitert das Simulationserlebnis auf eine komplexe Organisation. Im Szenario geht es um die Besiedlung eines Planeten. Die Gesamtaufgabe verteilt sich auf mehrere operative Teams und eine dreistufige Führungsstruktur.

Dadurch wird sehr schnell sichtbar, wie Führung über verschiedene Ebenen hinweg funktioniert: Wie werden Informationen weitergegeben? Wie klar sind Verantwortlichkeiten? Werden Entscheidungen dort getroffen, wo das notwendige Wissen vorhanden ist? Verfolgen die Teams ein gemeinsames Ziel – oder optimiert jede Einheit nur ihren eigenen Bereich?

Die Simulation macht typische Reibungspunkte komplexer Organisationen unmittelbar erlebbar. Die Teilnehmenden können persönliche Handlungsmöglichkeiten entwickeln, Führungsstrategien ausprobieren und deren Auswirkungen testen, bevor sie diese in der realen Arbeitswelt einsetzen.

Discovery of NEXUS eignet sich besonders für Führungskräfteprogramme, bereichsübergreifende Zusammenarbeit, Change-Prozesse, verteilte Teams und Organisationen, in denen mehrere Ebenen unter dynamischen Bedingungen koordiniert handeln müssen.

1 Jahr «Discovery of NEXUS»(öffnet in neuem Tab)

Everything DiSG®

Verhalten verstehen. Kommunikation bewusster gestalten.

Everything DiSG® ist ein nicht wertendes Modell, das unterschiedliche Verhaltenspräferenzen sichtbar und besprechbar macht. Es unterscheidet vier grundlegende Dimensionen: Dominanz, Initiative, Stetigkeit und Gewissenhaftigkeit.

Ein adaptives Online-Assessment zeigt, welche Prioritäten, Motivatoren und Stressfaktoren das eigene Verhalten beeinflussen. Es macht beispielsweise sichtbar, wie ein Mensch auf Herausforderungen reagiert, andere zu überzeugen versucht, welches Arbeitstempo er bevorzugt oder wie er mit Regeln und Strukturen umgeht.

Dabei ist wichtig: DiSG® ist ein Instrument für den Dialog, keine Diagnose. Kein Stil ist besser oder schlechter als ein anderer, und das Profil trifft keine Aussage über Intelligenz, Fähigkeiten oder beruflichen Erfolg.

In Workshops wird das Profil zu einer gemeinsamen Sprache. Menschen verstehen, warum andere anders kommunizieren, entscheiden oder auf Veränderungen reagieren. Dieses Verständnis hilft, Führung individueller zu gestalten, Konflikte konstruktiver zu bearbeiten und die Zusammenarbeit in Teams zu verbessern.

HBDI®

Unterschiedliche Denkweisen als Stärke nutzen.

HBDI® macht bevorzugte Denkweisen sichtbar. Das zugrunde liegende Whole Brain® Thinking Modell unterscheidet vier Perspektiven: faktisches, praktisches, zwischenmenschliches und experimentelles Denken.

Grundsätzlich stehen jedem Menschen alle vier Denkweisen zur Verfügung. Im Alltag bevorzugen wir jedoch bestimmte Zugänge. Manche Menschen wollen zuerst Daten und Fakten verstehen. Andere achten auf Abläufe und Umsetzbarkeit, auf Beziehungen und Beteiligte oder auf neue Ideen und zukünftige Möglichkeiten.

Das HBDI®-Profil zeigt diese individuellen Denkpräferenzen und macht auch sichtbar, wie sie sich unter Stress verändern können. In Teamprofilen wird erkennbar, welche Denkweisen stark vertreten sind und welche Perspektiven bei Entscheidungen möglicherweise zu wenig berücksichtigt werden.

So entsteht keine Einteilung in richtige und falsche Denker:innen. Vielmehr entwickelt sich ein gemeinsames Verständnis dafür, wie kognitive Vielfalt für bessere Kommunikation, ganzheitlichere Entscheidungen, Innovation und Zusammenarbeit genutzt werden kann.

Die zentrale Frage lautet nicht: Wer denkt richtig? Sondern: Welche Perspektive fehlt uns noch?

Sprechen wir darüber, welche Methode zu Ihrem Ziel passt – und welche nicht.