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12 Stellhebel der Transferwirksamkeit

Wirksamkeit kann man buchen.

Als Keynote, Transfer-Zertifizierung oder Fast Track. Wissenschaftlich fundiert. Praktisch erprobt. Direkt anwendbar.

In enger Kooperation mit dem Institut für Transferwirksamkeit.

Seminargruppe an einem Tisch, davor eine Trainerin an einem Flipchart
Siegel des Instituts für Transferwirksamkeit: Eva-Maria Kraus, Senior Transfer Enabler, Recertified Transfer Designer 2025

Institut für Transferwirksamkeit

Senior Transfer Enabler und Recertified Transfer Designer

Die 12 Stellhebel stammen aus der Forschung des Instituts für Transferwirksamkeit. Eva-Maria Kraus ist dort zertifizierte Transfer-Designerin; Transfer-Zertifizierung und Fast Track finden gemeinsam mit dem Institut statt.

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Drei Wege zu mehr Transfererfolg

Gutes Training ist nicht automatisch wirksames Training

Ein Training kann begeistern, hervorragend bewertet werden und trotzdem wenig im Arbeitsalltag verändern. Denn Lernen und Anwendung sind zwei unterschiedliche Schritte. Transferwirksamkeit beschreibt, in welchem Ausmaß Teilnehmende das Gelernte nach einer Lernmaßnahme tatsächlich nutzen – und dadurch relevante Ergebnisse entstehen.

Ob dieser Transfer gelingt, hängt nicht nur von der Qualität des Trainingstags ab. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Teilnehmenden, Trainingsdesign und Organisation. Motivation und Zutrauen müssen ebenso stimmen wie Inhaltsrelevanz, Übung, konkrete Transferplanung, Anwendungsmöglichkeiten und Unterstützung im Arbeitsumfeld.

Wirksamkeit wird deshalb nicht am Ende ergänzt. Sie wird von Beginn an mitgedacht und gestaltet.

Was sind die 12 Stellhebel der Transferwirksamkeit?

Das Modell der 12 Stellhebel wurde von Dr. Ina Weinbauer-Heidel auf Basis von mehr als 100 Jahren Transferforschung verdichtet. Es bündelt jene Faktoren, die den Transfer von Lernen in den Arbeitsalltag besonders deutlich beeinflussen und gleichzeitig aktiv gestaltbar sind.

Die Stellhebel sind kein starres Rezept. Sie dienen als Orientierungs- und Analysemodell: Wo liegen in einem konkreten Programm die größten Transferchancen? Welche Hindernisse sind absehbar? Und an welchen Punkten lohnt es sich, gezielt zu investieren?

So wird Transfer vom guten Vorsatz zu einer planbaren Gestaltungsaufgabe.

Die 12 Stellhebel der Transferwirksamkeit im Überblick

Drei Wirkbereiche, zwölf gestaltbare Faktoren. Tippen Sie auf einen Stellhebel, um die Beschreibung zu öffnen.

Teilnehmende

Trainingsdesign

Organisation

Was bringt die Arbeit mit den Stellhebeln?

Die 12 Stellhebel schaffen eine gemeinsame Sprache für Auftraggeber:innen, HR, Führungskräfte, Trainer:innen und Teilnehmende. Sie helfen dabei:
  • Transferhindernisse frühzeitig zu erkennen
  • klare Transferziele und den gewünschten Business Impact zu definieren
  • Programme passend zu Zielgruppe und Organisation zu gestalten
  • Führungskräfte und Kolleg:innen bewusst einzubeziehen
  • geeignete Tools und Interventionen auszuwählen
  • die Anwendung im Alltag konkret vorzubereiten
  • Wirksamkeit sichtbar und besprechbar zu machen

So gestalte ich Transferwirksamkeit

  1. 01

    Ziel klären

    Wir definieren, was die Teilnehmenden nach dem Programm konkret anders tun sollen und welchen Beitrag dieses Verhalten zu den Zielen der Organisation leistet.

  2. 02

    Ausgangslage analysieren

    Wir betrachten die relevanten Stellhebel: Was unterstützt den Transfer bereits? Wo liegen Risiken oder Barrieren? Welche Beteiligten müssen einbezogen werden?

  3. 03

    Transferdesign entwickeln

    Wir verbinden Lerninhalte, Übung, Reflexion und konkrete Transferinterventionen zu einer Lernarchitektur, die zur Zielgruppe und zum Arbeitsumfeld passt.

  4. 04

    Anwendung begleiten

    Erinnerungen, Austausch, Feedback, Führungskräfteimpulse oder Transferaufgaben helfen, neues Verhalten im Alltag zu erproben und zu stabilisieren.

  5. 05

    Wirkung sichtbar machen

    Wir beobachten nicht nur Zufriedenheit und Lernerfolg, sondern auch Anwendung und Wirkung. So wird erkennbar, was sich verändert hat und wo nachjustiert werden sollte.

Formate

Drei Zugänge – je nachdem, ob Sie Bewegung auslösen, Kompetenz aufbauen oder schnell konkret werden wollen.

Keynote

Ein Impuls, der Bewegung auslöst.

Die Keynote zeigt anschaulich, warum gute Trainings allein noch keine Veränderung garantieren und welche Stellhebel über Anwendung und Wirkung entscheiden. Sie schafft ein gemeinsames Verständnis, hinterfragt vertraute Routinen und macht Lust darauf, Transfer künftig bewusster zu gestalten.

Keynote anfragenTermine und Details beim Institut(öffnet in neuem Tab)

Transfer-Zertifizierung

Transfererfolg systematisch gestalten.

Die Zertifizierung qualifiziert Trainer:innen, Learning-&-Development-Verantwortliche, HR-Expert:innen und interne Programmverantwortliche dazu, die 12 Stellhebel fundiert zu analysieren und in wirksame Lern- und Transferdesigns zu übersetzen. Die Teilnehmenden arbeiten an eigenen Fällen und entwickeln konkrete Interventionen für ihre Praxis.

Offen oder Inhouse – in Kooperation mit dem Institut für Transferwirksamkeit.

Transfer-Zertifizierung anfragenTermine und Details beim Institut(öffnet in neuem Tab)

Fast Track

Der kompakte Einstieg in wirksames Transferdesign.

Der Fast Track vermittelt die Logik der 12 Stellhebel in einem fokussierten Format. Gemeinsam prüfen wir ein bestehendes oder geplantes Programm, identifizieren die wichtigsten Transferhebel und leiten konkrete nächste Schritte ab. Ideal für Teams und Organisationen, die schnell in eine wirksamere Gestaltung einsteigen wollen.

Fast Track buchenTermine und Details beim Institut(öffnet in neuem Tab)

Der Trainingstag ist der Anfang. Wirkung zeigt sich danach.

Lassen Sie uns über Ihr Programm sprechen – und darüber, welche Stellhebel bei Ihnen den größten Unterschied machen.